Style
Ed Hardy
von Jan am Okt.29, 2009, Kategorie Style

Ohne Worte.
Quelle: twitter
Schwarzenegger codiert Briefe
von Jan am Okt.28, 2009, Kategorie Style
Der Gouvernator hat sich seit seinem Einstieg in die Politik ja mit allerhand Papierkram rumzuschlagen. Wie das aussieht, wenn ein Gesetzesentwurf von ihm abgeschmettert wird, kann man hier eindrucksvoll sehen:

Dr. B. Spitzl vom Bayrischen Geheimdienst sieht in dem Dokument jedoch nichts weltbewegend Neues. “Seit Jahrhunderten werden auf diesem Weg Nachrichten verbreitet.” Das wohl bekannteste Beispiel sei ein Memo an den Vorsitzenden des Kaninchenzüchtervereins Nistermöhrendorfs im Rheinischen gewesen. Dort sind Rammlerprämierungen lange im Voraus abgesprochen worden, um über dubiose Peruanische Wettplattformen Mittel für den Ausbau des Vereinsheims zu erschleichen. “Die Tricks werden immer raffinierter”, so werden laut Spitzl teilweise “Buchstaben sogar im normalen Textfluss untergebracht, um den vertikal lesenden Geheimdienst zu verwirren. Und das geht ja nun mal gar nicht, ne?”
Das Originaldokument gibts hier.
Segway Laubbläser Poloturnier
von Jan am Okt.27, 2009, Kategorie Style
… drei völlig wahllos zusammengewürfelte Begriffe. Stimmt nicht? Stimmt. Am vergangenen Wochenende ging das erste Schweizer Segway Laubbläser Poloturnier (SSLP) zu Ende. Was für eine kranke Scheiße. Mit Laubbläser auf einem Segway durch die Kante heizen und einen Ball durch die Gegend pusten. Die Idee allein ist stark Nobelpreisverdächtig. Vielleicht sogar Friedensnobelpreisverdächtig. Man stelle sich vor, Barack und Mahmut tragen ihre Verschiedenheiten mit Segways und Laubbläsern aus … Ich seh schon die Headline. “Iran hält am Laubbläserprojekt fest”. Oder so. Der Sport wird mal ganz groß.
Mehr Videos und Fotos und Zeugs gibts dann später beim leumund aufm Blog. Sowas bitte auch in München. Mal sehen …
Ausmisten
von Jan am Okt.27, 2009, Kategorie Netz, Style

“Schöner wohnen” auf twitter. Tolle Tipps, wie man sich von überflüssigem Plunder befreit. Einfach weg mit dem Zeug. Mach dich frei von Dingen, die dich belasten. Die Frage ist nicht, ob das Glas halb voll oder halb leer ist. Die Frage ist: “Wieso ist das Glas doppelt so groß, wie es sein müsste?” Einfach weg damit. Aus den Augen, aus dem Sinn. Und wenn sie sich die Fingerknöchel an deinem Fenster wundgeklopft hat, kannst du immer noch die Bullen rufen. Genieß das dumpfe Pochen. Ja, auch das in deinem Schädel, wenn du die an eine Kreissäge der Vorkriegszeit erinnernden Schreie mit Gin Tonic betäubst. Schick deinen Nachbarn zum Einkaufen und leg den Hörer neben die Gabel. Besuch kommt durch die Bauschuttröhre. Für den Rückweg einfach etwas Gleitgel großzügig auf Hacken und Schulterblätter verteilen. Auch der Postbote wird den Spaß seines Lebens haben, wenn er morgens über deine schlafende Ex stolpert. Wir sehen uns dann nach der nächsten Abfuhr. Also, Müll- jetzt.
Mann mit Schwan verprügelt
von Jan am Aug.11, 2009, Kategorie Style
Normalerweise würde ich ja niemals der Blödzeitung glauben, aber heute ist das echt mal angebracht, weil einfach viel zu geil, und darum fällt es auch unter die Kategorie ‘Style’. Und darum gehts:
Ein Ossi an einem Isarkiosk. Er bestellt eine Cola. Weil der Dialekt so nervig ist, fangen zwei Bayern an, ihn zu beschimpfen. Einer nimmt einen Schwan (!), und schlägt damit auf das Opfer ein. Irgendwann sagt dieser, der Schwanschwinger möge doch das arme Tier bitte loslassen. Daraufhin fängt er sich gleich noch ein paar ein, mit Flaschen und einem glühenden Grill.
Der Empfänger roher Gewalt lag sechs Tage in der Klinik, der Schwan entkam unerkannt. Die beiden Vogelfreunde bekamen zwei Jahre auf Bewährung.
Der geneigte Ornithologe weiß allerdings: Der Schwan als Tatwaffe ist denkbar ungeeignet. Er ist zu leicht, und hat Knochen mit Luftblasen drin. Deshalb fehlt die Schwungmasse. Ein richtig starker Impuls kann da gar nicht entstehen. “Wer eine abschreckende Wirkung mit einem Schwan erreichen will, der sollte sein Opfer vorher teeren”, so Professor Wastl Kreuchhuber vom örtlichen Ornithologenverband ‘Alle Vöglein, alle! e.V.’ Auch Greenpeace warnt vor unsachgemäßem Gebrauch von Schwänen, schon allein durch die Gefahr, sich bei unkorrektem Schwingen des Tiers das Nasenbein zu stauchen. Die possierlichen Tierchen sind es überdies gar nicht mehr gewohnt, als Hiebwaffe verwendet zu werden, seit der rundschnäuzige Feldgrabberich ausgestorben ist. Bei diesen handelt es sich um eine Lemurenart, die Schwäne als Werkzeug verwenden, um an die schmackhaften Nacktschnecken zu gelangen, die sich in alten Coladosen verstecken.
Der Wolf heizt das Komune Volleyballturnier ein…
von Stefan am Aug.09, 2009, Kategorie Party, Sport, Style, Unterwegs, Was auf´s Ohr?
Hier mal ein kleiner Ausschnitt von der sensationellen Party am Volleyballturnier
He´s back
von Stefan am Jun.12, 2009, Kategorie Netz, Sport, Style, Was auf's Auge?
Ein weiteres Hammervideo von meinem heimlichen Idol Remi Gaillard. Ziehts euch rein!!!
Cocaine
von Jan am Mai.15, 2009, Kategorie Style
![Cocaine - flickr [cc] by Foxtongue Cocaine - flickr [cc] by Foxtongue](http://lindwurm40.net/wp-content/uploads/2009/05/cocaine.jpg)
Tagein, tagaus stehen sie, vermummt in Kittel mit der Eleganz Namibischer Puffbettlaken, in ihren Laboren und wurschteln rum. Klar – die Rede ist von den Stützpfeilern der Intellektualität, den sogenannten oder auch “Wissenschaftlern”.
Was tut ein Wissenschaftler? Auch klar: Er versucht den menschen die Welt zu erklären. Und das mit möglichst viel Einsatz an Gerät und Geld. So ein Labor ist ja nicht gerade was, was man beim Mediamarkt im Vorbeishoppen einsteckt.
Jedenfalls hat eine Forschergruppe, die sich mit Luftverschmutzung in Spanien beschäftigt, in den … äh … Luftanalysestationen Spuren der 5 meistkonsumierten Drogen gefunden. Kokain rangiert dabei mit großem Vorsprung auf Platz eins. Und auch die Erkenntnis, dass die Konzentration am Wochenende höher ist als unter der Woche lässt eindeutige Rückschlüsse auf das Konsumverhalten abgestürzter Großstadtspanier zu. Naja. Das hätte den Jungs ja auch so schon jemand verraten können.
Ach so. Wer jetzt schon die Haustür in der Hand hat und gen Spanien strebt, dem sei gesagt, dass die Konzentrationen bei Weitem nicht ausreichen, um irgendwie ansatzweise gedingsbumst zu werden von dem Zeug.
Not even if we lived for a thousand years would we consume the equivalent of a dose of cocaine by breathing this air.
… sagt Miren Lopez de Alda, einer der Bekittelten aus der Mannschaft. Und setzt zur Ehrenrettung Spanischer Großstädte noch einen drauf:
In no case should these levels be considered representative of the air in the two cities.
Schade irgendwie. Was einem dann aber doch zu denken gibt, ist das hier:
In Madrid the test site was close to a ruined building believed to be frequented by drug dealers. And in both Madrid and Barcelona, the studies were carried out close to universities.
Ähm ja nee, die Kausalitäten ‘Universität’ und ‘Kokain’ sind natürlich, nun ja, völlig aus der Luft gegriffen.
Quelle: www.telegraph.co.uk, via nerdcore
Remi Gaillard
von Stefan am Mai.06, 2009, Kategorie Netz, Sport, Style
Nachdem ich schon länger keinen Blogeintrag mehr hatte, werde ich die Zeit mit einem meiner Favoritenvideos bei Youtube überbrücken.
Remi Gaillard ein abgedrehter Vogel aus Frankreich hat sehr “kreative” Ideen, um anderen Leuten auf den Sa*** zu gehen.


