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	<title>LINDWURM40 &#187; Prügelei</title>
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		<title>Mann mit Schwan verpr&#252;gelt</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 09:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise w&uuml;rde ich ja niemals der Bl&ouml;dzeitung glauben, aber heute ist das echt mal angebracht, weil einfach viel zu geil, und darum f&auml;llt es auch unter die Kategorie &#8216;Style&#8217;. Und darum gehts:</p>
<blockquote><p>Ein Ossi an einem Isarkiosk. Er bestellt eine Cola. Weil der Dialekt so nervig ist, fangen zwei Bayern an, ihn zu beschimpfen. Einer nimmt einen Schwan (!), und schl&auml;gt damit auf das Opfer ein. Irgendwann sagt dieser, der Schwanschwinger m&ouml;ge doch das arme Tier bitte loslassen. Daraufhin f&auml;ngt er sich gleich noch ein paar ein, mit Flaschen und einem gl&uuml;henden Grill.</p>
<p>Der Empf&auml;nger roher Gewalt lag sechs Tage in der Klinik, der Schwan entkam unerkannt. Die beiden Vogelfreunde bekamen zwei Jahre auf Bew&auml;hrung.</p></blockquote>
<p>Der geneigte Ornithologe wei&szlig; allerdings: Der Schwan als Tatwaffe ist denkbar ungeeignet. Er ist zu leicht, und hat Knochen mit Luftblasen drin. Deshalb fehlt die Schwungmasse. Ein richtig starker Impuls kann da gar nicht entstehen. &#8220;Wer eine abschreckende Wirkung mit einem Schwan erreichen will, der sollte sein Opfer vorher teeren&#8221;, so Professor Wastl Kreuchhuber vom &ouml;rtlichen Ornithologenverband &#8216;Alle V&ouml;glein, alle! e.V.&#8217; Auch Greenpeace warnt vor unsachgem&auml;&szlig;em Gebrauch von Schw&auml;nen, schon allein durch die Gefahr, sich bei unkorrektem Schwingen des Tiers das Nasenbein zu stauchen. Die possierlichen Tierchen sind es &uuml;berdies gar nicht mehr gewohnt, als Hiebwaffe verwendet zu werden, seit der rundschn&auml;uzige Feldgrabberich ausgestorben ist. Bei diesen handelt es sich um eine Lemurenart, die Schw&auml;ne als Werkzeug verwenden, um an die schmackhaften Nacktschnecken zu gelangen, die sich in alten Coladosen verstecken.</p>
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