
Warum müssen Neoprenanzüge immer gleich aussehen? Müssen sie nicht! Sagt jedenfalls diddo, der eine wahnsinnige Badass-Wetsuit-Linie entworfen hat. Wer also auf den bemeersalzten Einheitsbrei keine Lust mehr hat, der möge sich doch so ein fesches Teil zulegen.
The first edition contains four original designs: a rusted iron diving suit evoking the days of Jules Verne, the anatomic musculature suit as a homage to our inner strength, a wet suit which gives the illusion that the wearer has been attacked by a group of hungry sharks and finally a whale shark patterned suit that celebrates the brilliance and originality of our natural water world.
Von Haibissen über Menschliche Anatomie, Rost- und Grastexturen ist hier für jeden geschmacksverirrten Strandstyler was dabei. Besonders gern genommen werden Muster, die irgendwie an halbverdauten Thunfisch erinnern, sowie Baumrinde und irgendwie so Larvenkäfer-Raupenhaut. Aber schauts einfach selbst an.
![Cocaine - flickr [cc] by Foxtongue Cocaine - flickr [cc] by Foxtongue](http://lindwurm40.net/wp-content/uploads/2009/05/cocaine.jpg)
Tagein, tagaus stehen sie, vermummt in Kittel mit der Eleganz Namibischer Puffbettlaken, in ihren Laboren und wurschteln rum. Klar – die Rede ist von den Stützpfeilern der Intellektualität, den sogenannten oder auch “Wissenschaftlern”.
Was tut ein Wissenschaftler? Auch klar: Er versucht den menschen die Welt zu erklären. Und das mit möglichst viel Einsatz an Gerät und Geld. So ein Labor ist ja nicht gerade was, was man beim Mediamarkt im Vorbeishoppen einsteckt.
Jedenfalls hat eine Forschergruppe, die sich mit Luftverschmutzung in Spanien beschäftigt, in den … äh … Luftanalysestationen Spuren der 5 meistkonsumierten Drogen gefunden. Kokain rangiert dabei mit großem Vorsprung auf Platz eins. Und auch die Erkenntnis, dass die Konzentration am Wochenende höher ist als unter der Woche lässt eindeutige Rückschlüsse auf das Konsumverhalten abgestürzter Großstadtspanier zu. Naja. Das hätte den Jungs ja auch so schon jemand verraten können.
Ach so. Wer jetzt schon die Haustür in der Hand hat und gen Spanien strebt, dem sei gesagt, dass die Konzentrationen bei Weitem nicht ausreichen, um irgendwie ansatzweise gedingsbumst zu werden von dem Zeug.
Not even if we lived for a thousand years would we consume the equivalent of a dose of cocaine by breathing this air.
… sagt Miren Lopez de Alda, einer der Bekittelten aus der Mannschaft. Und setzt zur Ehrenrettung Spanischer Großstädte noch einen drauf:
In no case should these levels be considered representative of the air in the two cities.
Schade irgendwie. Was einem dann aber doch zu denken gibt, ist das hier:
In Madrid the test site was close to a ruined building believed to be frequented by drug dealers. And in both Madrid and Barcelona, the studies were carried out close to universities.
Ähm ja nee, die Kausalitäten ‘Universität’ und ‘Kokain’ sind natürlich, nun ja, völlig aus der Luft gegriffen.
Quelle: www.telegraph.co.uk, via nerdcore
von Fabu, via nerdcore. Weils nervt, YouTube!
Hier der Code. mit geheimen versteckten Weltherrschaftslinks auf Casinos und Puffs, die uns gehören.
<div style=”padding: 5px; background: #ffaeae none repeat scroll 0% 0%; color: #000000; text-align: center; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; margin-bottom: 8px; font: normal 12px Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000;”>This Posting is not available in your country.</div>
Youtube-Mashups
von Jan am 11. Mai 2009, betrifft: Was auf´s Ohr?
Nicht, dass es genug mashups auf der Welt gäbe, aber der hier ist wirklich gut. Der nimmt Youtube-Videos und masht sie zusammen. Einfach so. Horcht und staunt.
Mehr davon gibts auf seiner Homepage
WUPP! Das WG-Publishing-Netzwerk
von Jan am 11. Mai 2009, betrifft: LINDWURM40, Netz

Heute stellen wir was ganz was feines vor. Nämlich eine Idee. Und weil Ideen nie funktionieren, stellen wir sie erst recht vor. Seit heute Abend gibts was richtig cooles. Aber fangen wir von vorne an.
Seit jeher ist der Mensch bestrebt, sich zusammenzufinden, und gemeinsam was zu unternehmen. Also Poppen Kuscheln, Kochen und Kalauern et cetera plömplöm. Deshalb starten wir ein Netzwerk. Von WGs, für WGs, und für deren Bewohner, Insassen und Geiseln. BewohnerINNEN sind auch herzlich eingeladen.
Worum gehts?
Um Erfahrungsaustausch, gemeinsames Popp Kalauern und diskutieren. Was machen andere WGs so? Und wie regeln die das mit den hochgeklappten Klodeckeln? Und überhaupt. Habt ihr ne Putzfrau? Einen Gärtner? Was unternehmt ihr innerhalb eurer WG? Oder seid ihr so’n Zweck-Haufen?
Und warum der Aufriß?
Einfach zum ausprobieren. Wenn also jemand eine WG kennt, die bloggt (unwahrscheinlich), oder deren Bewohner bloggen (wahrscheinlicher), dann raus mit der Sprache. Jedes verschissene Kuhkaff hat ne Partnerstadt. Capisce?

Was hab ich denn davon?
Klar, keiner macht was umsonst. Neben Ruhm und Ehre winken dir unter Anderem:
- Die Gesellschaft von ein paar richtig geilen Säuen. (uns)
- Die Möglichkeit zur Selbstdarstellung, weit über die Grenzen deines kleinen Blogs hinaus.
- Ne Tasse Kaffee, falls du mal in München bist. Vielleicht auch n Steak oder ein Klumpen Mett.
Ich kann gar nicht bloggen.
Klar kannst du. Schreib über deine bescheuerten Mitbewohner, den berühmten Klodeckel, die spießigen Nachbarn, die schon wieder Rasen mähen. Oder über deinen letzten selbsverschuldeten Wohnungsbrand. Völlig egal.
Super, oder?
In Wirklichkeit ist in Deutschland die eigentliche Blogstimmung ziemlich verlorengegangen. Die Netzwerkeffekte lassen nach. Jeder macht nur noch seinen eigenen Scheiß, und 98% der deutschen Blogs werden von selbsternannten ‘Social-Media-Experten’ betrieben, die übers Bloggen und Twittern bloggen. Merkste was? Also: Dropp uns nen Kommentar, oder benutz unser superfunky Senf-Formular! Auf dass die Blogrollen gefüllt werden!
Vielleicht ist das aber auch nur die tägliche Dosis Nonsens, die gar nicht in Echt funktioniert. Zeig’s uns!
Tralafitti! Oder: Politiker und das Internet
von Jan am 11. Mai 2009, betrifft: Netz, Was auf's Auge?
Ganz großes Tennis, was der Dr. Dieter Wiefelspütz, seines Zeichens Mitglied des Bundestags da auf abgeordnetenwatch.de abliefert. Sensationell, dass Politiker derart versiert neue medien nutzen, um in den Dialog mit dem gemeinen Volk zu treten.
Hehe. Das Teil könnte sich un Nullkommagarnichts zu meinem neuen Lieblingswort entwickeln. TRALAFITTI! Danke, Dieter Wiefelspütz!
screen: abgeordnetenwatch.de
Treat your Mother right!
von Jan am 10. Mai 2009, betrifft: Was auf´s Ohr?
Heute ist Muttertag. Und weil das ein hochgradig emotionales Thema ist, übergebe ich jetzt das Mikro an das emotionalste Weichei überhaupt auf diesem Planeten. Was für ein Hüftschwung!
Mama, das ist für dich!
[mamaTube]
Mitbewohnerin des Monats Mai
von Jan am 8. Mai 2009, betrifft: LINDWURM40
Weil wir vor lauter Feierei und Weltherrschaftsplanung keine Zeit für so einen kindischen Schmarrn haben:
Die Mitbewohnerin des Monats Mai ist:
Die Kategorie “MitbewohnerIn des Monats”

Naja gut, das ist ein bisschen selbstreferentiell. Aber was solls?
der erlend øye fan
von julia am 8. Mai 2009, betrifft: Was auf´s Ohr?

dieser blogeintrag ist erlend øye und seinen grössten fan gewidmet. und bringt gleichzeitig ein kleines stück norwegische kultur näher. denn erlend øye ist einfach ein norwegisches “must”…
Da wohnt ein Dings in meinem Handy
von Jan am 8. Mai 2009, betrifft: Was auf's Auge?
Und man kann es sogar zum Leben erwecken. Und es bewegt sich ganz ulkig, aber riecht etwas streng.


