Neues Lindwurm40™-Gewand

von Jan am 30. Oktober 2009, betrifft: LINDWURM40

gwand

Der LINDWURM40™-Blog erstrahlt seit einigen Tagen in neuem Kleidchen. Mir war so danach, deshalb. Ein wenig heller und freundlicher, ein wenig verruchter also vorher. Man muss ja mit der Zeit gehen. Und wenn sowieso Umbrüche anstehen – auch innerhalb der LINDWURM40™-WG – dann muss man eben manchmal zu solchen Maßnahmen greifen. Ich glaube, das ist dem Phänomen mit Trennungsfrauen und ihren Frisuren sehr ähnlich. Jedenfalls ist das jetzt so. Für Kritik und Anregungen hab ich extra einen Mailaccount eingerichtet, und das Passwort vergessen und weggeschmissen. Wers dennoch nicht lassen kann, richtet sein uninteressantes Geschwafel hierher:

f_ckyou@lindwurm40.net

Menschen, die mit dem Internet Explorer unterwegs sind, schauen übrigens in die Röhre. Das liegt daran, dass sich der Browser nach wie vor weigert, Standards vernünftig umzusetzen. IE-Nutzer kommen deshalb nicht in den Genuß abgerundeter Ecken. Pech gehabt. Hier, hier und hier gibt es vernünftige Browser zum Download.

Danke für die Aufmerksamkeit. Weitermachen!

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Ed Hardy

von Jan am 29. Oktober 2009, betrifft: Style

tapas

Ohne Worte.

Quelle: twitter

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Schwarzenegger codiert Briefe

von Jan am 28. Oktober 2009, betrifft: Style

Der Gouvernator hat sich seit seinem Einstieg in die Politik ja mit allerhand Papierkram rumzuschlagen. Wie das aussieht, wenn ein Gesetzesentwurf von ihm abgeschmettert wird, kann man hier eindrucksvoll sehen:

gouvernator

Dr. B. Spitzl vom Bayrischen Geheimdienst sieht in dem Dokument jedoch nichts weltbewegend Neues. “Seit Jahrhunderten werden auf diesem Weg Nachrichten verbreitet.” Das wohl bekannteste Beispiel sei ein Memo an den Vorsitzenden des Kaninchenzüchtervereins Nistermöhrendorfs im Rheinischen gewesen. Dort sind Rammlerprämierungen lange im Voraus abgesprochen worden, um über dubiose Peruanische Wettplattformen Mittel für den Ausbau des Vereinsheims zu erschleichen. “Die Tricks werden immer raffinierter”, so werden laut Spitzl teilweise “Buchstaben sogar im normalen Textfluss untergebracht, um den vertikal lesenden Geheimdienst zu verwirren. Und das geht ja nun mal gar nicht, ne?”

Das Originaldokument gibts hier.

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I bless the rains

von Jan am 28. Oktober 2009, betrifft: Was auf´s Ohr?

Nicht nur, dass Toto sowieso bei mir einen Stein im Brett haben (auch wenn ichs nicht gern zugebe), auch gute Chöre sind immer mal wieder fein. Bin da ja eh relativ affin, und Goosebumpverdächtige Mucke rührt halt schon. Aber das hier toppt alles. Auf jeden Fall das Gewitter abwarten, sen-sazz-jonell!


[RegenTube]

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Segway Laubbläser Poloturnier

von Jan am 27. Oktober 2009, betrifft: Style

… drei völlig wahllos zusammengewürfelte Begriffe. Stimmt nicht? Stimmt. Am vergangenen Wochenende ging das erste Schweizer Segway Laubbläser Poloturnier (SSLP) zu Ende. Was für eine kranke Scheiße. Mit Laubbläser auf einem Segway durch die Kante heizen und einen Ball durch die Gegend pusten. Die Idee allein ist stark Nobelpreisverdächtig. Vielleicht sogar Friedensnobelpreisverdächtig. Man stelle sich vor, Barack und Mahmut tragen ihre Verschiedenheiten mit Segways und Laubbläsern aus … Ich seh schon die Headline. “Iran hält am Laubbläserprojekt fest”. Oder so. Der Sport wird mal ganz groß.

Mehr Videos und Fotos und Zeugs gibts dann später beim leumund aufm Blog. Sowas bitte auch in München. Mal sehen …

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Ausmisten

von Jan am 27. Oktober 2009, betrifft: Netz, Style

muellrunter

“Schöner wohnen” auf twitter. Tolle Tipps, wie man sich von überflüssigem Plunder befreit. Einfach weg mit dem Zeug. Mach dich frei von Dingen, die dich belasten. Die Frage ist nicht, ob das Glas halb voll oder halb leer ist. Die Frage ist: “Wieso ist das Glas doppelt so groß, wie es sein müsste?” Einfach weg damit. Aus den Augen, aus dem Sinn. Und wenn sie sich die Fingerknöchel an deinem Fenster wundgeklopft hat, kannst du immer noch die Bullen rufen. Genieß das dumpfe Pochen. Ja, auch das in deinem Schädel, wenn du die an eine Kreissäge der Vorkriegszeit erinnernden Schreie mit Gin Tonic betäubst. Schick deinen Nachbarn zum Einkaufen und leg den Hörer neben die Gabel. Besuch kommt durch die Bauschuttröhre. Für den Rückweg einfach etwas Gleitgel großzügig auf Hacken und Schulterblätter verteilen. Auch der Postbote wird den Spaß seines Lebens haben, wenn er morgens über deine schlafende Ex stolpert. Wir sehen uns dann nach der nächsten Abfuhr. Also, Müll- jetzt.

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Wir schaffen das in 16 Tagen!

von Jan am 27. Oktober 2009, betrifft: Pix

statistisch-gesehen

Hing in der U-Bahn Theresienhöhe. Ein hoch auf den Übereifer. Wider die sinkende Geburtenrate, insolvente Ärzte und allgemein grassierende Faulheit und Bewegungsarmut. Und alle so …

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STROKE.01

von Jan am 26. Oktober 2009, betrifft: Allgemein

stroke01-urbanartfair

Die Lindwürmer auf Klassenausflug! STROKE.01 Urban Art Fair, im alten BMW-Gebäude in der Dachauer. Anschließend dann irgendwann YumYum-Beats und Abzappeln. Mehr Infos gibts auf der Website. Lindwurmhausen holt sich den Brainfuck.

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Neuzugang, Frauenzimmer

von Jan am 26. Oktober 2009, betrifft: LINDWURM40

Frischfleisch

Am Wochenende war Fleischbeschau in der 40ger. Stefan ist unterwegs, und werkelt an seiner Diplomarbeit. Währenddessen zieht Vivi bei uns ein. Herzlich willkommen in der Zentrale.

Kleines Anekdötchen am Rande (Sorry, Stefan, den kann ich mir nicht verkneifen): Interessenz marschiert ins Zimmer, schaut fragend wie ein U-Boot und sagt:

Ist das ein Jungs-Zimmer? Sieht gar nicht danach aus …

Lag wohl am Zuhälter-Kimono über dem Padawan Raumteiler …

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Pinkelt in der Dusche!

von Jan am 27. August 2009, betrifft: Putzdienst

urin

Weil wir das Thema bei uns auch schon hatten, fiel ich aus allen Wolken. Aus allen.

In São Paulo wurde jüngst eine Kampagne gestartet. “Xixi no banho” heißt die. Es geht darum, dass die Menschen doch bitteschön in der Dusche pinkeln mögen. Mit einem unglaublich stylishen Filmchen auf der Kampagnenseite wird dann auch erklärt, warum. Wenn die Menschen in der Dusche pinkeln, spart eine Stadt wie Sao Paulo 1500 Liter Wasser in der Sekunde. Pissen für den Umweltschutz sozusagen.

Ich würde trotzdem eher dazu tendieren zu sagen, dass das bei uns daheim kein adäquates Mittel ist. Also adäquat vielleicht, aber: Bitte lieber nicht. Das ist wie das Monster unterm Bett. Wenn man weiß, mit welcher Art Wasserkreislauf ein Springbrunnen für gewöhnlich betrieben wird, will man das auch gar nicht mehr. Rein Assoziationsmäßig. Bäh.

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