Bergfest™ Vol.1

von Jan am 5. Mai 2010, betrifft: LINDWURM40, Party

Eine Folge in der Reihe “Parties mit Bezug zu Gebirgen und Hügeln”. Sensationell gemütlich. Eine Kooperation der Lindwurm3, Lindwurm2 und Lindwurm1™. Ab jetzt jeden Mittwoch.

Kommentare deaktiviert :, mehr ... Weitersagen!

Die Kacke dampft

von Jan am 26. April 2010, betrifft: LINDWURM40, Netz

So. Als ob der ganze andere Alltagsscheiß nicht genug wär, hab ichs jetzt (ca. ziemlich genau die Uhrzeit, um die man eigentlich in einer Tiefschlafphase fröhlich vor sich hinratzen sollte) endlich geschafft, dass der LINDWURM40-Blog wieder erreichbar ist.

Unser Kack-Hoster hat es für nötig befunden, irgendeine Serverumstellung vorzunehmen. Die führte natürlich dazu, dass hier nichts mehr erreichbar war. Und natürlich ist es überhaupt gar nicht notwendig, seine zahlenden Kunden darüber zu informieren. Dankeschön. Das hat mich ein paar Stunden meines (jetzt nicht mehr so) jungen Lebens gekostet, die ich auch mit Matratzenhorchdienst hätte verbringen können. Und sollen. Und überhaupt.

Hier das Ganze für jeden verständlich:

Es funktioniert quasi schon alles. Hoffe ich. Ich suche mal nach einer Alternative zum Kack-Hoster. Leider kann ich momentan keine Sicherungskopien der Datenbank machen. Soll heißen: Alles könnte aussehen wie vorher, nur müssten wir inhaltlich von vorn anfangen. Und das ist keine Option. Deshalb: Etwas Geduld, bitteschön. Falls was nicht funktioniert, hinterlasst bitte hier den Senf.

Hier für Nerds:

Jedenfalls (und das bekommen die meisten vielleicht gar nicht mit) ist die Seite jetzt grandios langsam. Als kleinen Bonus gibt es aber ein klickibunti-Adminpanel obendrauf. Das benutzt man ohnehin nur sehr selten (höchstens, um auf dieser Adresse ein neues Mail-Postfach einzurichten), aber dafür kann man da jetzt zwischen vier unglaublich hässlichen Designs wählen, die die Arbeit mit dem Ding itself um ein gefühltes Tausendfaches verlangsamen. Great. Sobald ich mich in die neuen Einstellungen für das Backup-Gedöns gewurschtelt habe, gibts ne neue Heimat für das Blog der besten Kommune der Welt.

Bis die Tage.

1 Kommentar mehr ... Weitersagen!

i am a norwegian

von julia am 7. März 2010, betrifft: Allgemein

datarock

weiterklicken um den neuen song zu hören :) (weiterlesen …)

Kommentare deaktiviert mehr ... Weitersagen!

münchen will sich nicht messen

von julia am 2. März 2010, betrifft: Allgemein

“Munich is loved all over the world for being exactly that — a mid-size town with money and a charming lack of misguided ambition to compete with larger cities, like Berlin.”

so viel zum ewigen thema: berlin vs. münchen… zwei extreme. vielleicht liegt es ja genau daran, dass die beiden städte sich im vergleich immer gegenüberstehen. in deutschland, wie im ausland. mich fragen leute aus skandinavien immer wieder warum ich eigentlich nach münchen gegangen bin, und nicht nach berlin?

ein ausländer in berlin: auf jetzt.de beschreibt der blogger “wash echte” wie er dieses phänomen wahrnimmt. auf seinem blog ich werde ein berliner kann man den orginaltext auf englisch lesen und genügend andere beobachtungen der deutschen. köstlich!

Kommentare deaktiviert mehr ... Weitersagen!

Jo, schön dass Julia den Anfang gemacht hat. Wir sollten wohl besser ein wenig durchstarten mit der Seite hier. Daher haben wir uns überlegt, auch andere Bewohner des Hauses (jedoch nicht dieser WG, oder noch nicht, oder nie) mit einer Lizenz zum Müllschreiben auszustatten. Gut, nä? Näheres dazu später.

Und weil wir gerade was auf die Ohren bekommen haben, gibts hier ein (zugegebenermaßen etwas nerdiges) Dings. Es besteht aus zwei Soundchips des Commodore 64, einer Tastatur, und man kann es sich umhängen. Umhängen! Und es blinkt ganz toll. Sen-sazz-jonell. Für alle, die nicht wissen was ein C64 war, so sieht das Teil aus.

Commodore64

Die Chips, die für Geräusche zuständig waren, konnten nicht wie heute einfach irgendein Lied abspielen, überhaupt waren das eher Synthesizer als Audiogeräte. Aber da der ‘Retro-Daddelspiel-Sound’ (wie ist da der Fachbegriff?) auch im Elektro Einzug hält und Anklang findet, poste ich das hier.

Kommentare deaktiviert :, , mehr ... Weitersagen!

reentry

von julia am 21. Februar 2010, betrifft: Allgemein

nach langer pause einen kleinen partysound vom freitag… eigentlich brauchen wir im 3. stock ja keinen besonderen grund um zu feiern. aber 4 lernintensive uniwochen, 1 prüfungswoche und 9 klausuren später war es dann wieder so weit -- meine semesterferien sind eingeklungen -- ein guter anlass den prosecco fliessen zu lassen! tune in!

can you feel the base?

Kommentare deaktiviert mehr ... Weitersagen!

Freak Show, zweiter Tag

von Jan am 4. November 2009, betrifft: LINDWURM40

leute

Bis jetzt war die Mitbewohnersuche recht erfolgreich. Was man halt, wenn man einige ausschließt, und sich bei anderen denken kann, dass sie sehr gut reinpassen würden, erfolgreich nennen kann. Heute gehts in die zweite Runde. Es sind nur noch 6 Bier da, dabei hab ich höchstmeinerselbst gestern den ganzen Kasten (!) vom Rewe (!!) bis zu uns hoch (!!!) in den dritten Stock (!!!!) getragen. Ohne Fahrstuhl (!!!!!!111elf).

Mal sehen heute kommen noch mal fünf, und wenn die ähnlich nett sind wie die gesammelte Mannschaft gestern, dann ist das Zimmer bald vergeben.

2 Kommentare :, mehr ... Weitersagen!

Paketdienst

von Jan am 2. November 2009, betrifft: LINDWURM40, Netz

Ich habe in der letzten Zeit immer öfter auf Alice geschimpft. Wir haben Ende Juni dort einen DSL-Anschluss bestellt. Dass dessen Freischaltung bis 25. September gedauert hat mag eventuell auch daran liegen, dass sich der vorige Anbieter quergestellt hat, und den Anschluss nicht freigab. Dass wir allerdings bis dato immer noch keinen Anschluss haben, liegt an einem ganz anderen Laden. Und nachdem ich heute wieder mal gefühlte drölf Euro in Hotlines verbracht habe (Alice: 0,49 pro Minute; GLS: 0,95(!) pro Minute), wirds mir langsam zu blöd. Das Logbuch von Tag 139 ohne Internet und Festnetztelefon:
Ich entschließe mich, wutentbrannt nochmal in der Alice-Hotline anzurufen. Nette Telefontante. Schaut sofort nach, und sagt mir, dass das Paket mit der Hardware am 28. Oktober zugestellt wurde. An eine Person, die im ganzen Haus an keinem Türschild steht. Komischerweise war das vor drei Wochen auch schon der Fall. Im ganzen Haus wohnt niemand mit dem Namen, und auch die nächsten 100 Meter in jede Richtung die Straße runter nicht. Eine Benachrichtigungskarte habben wir ohnehin noch nie erhalten.
Wir also die ganze Prozedur von vorne durchgemacht: Zettel in den Flur (diesmal schon etwas harscher im Ton, mit angedrohter Notschlachtung), adressiert an eine ominöse Person, die eventuell unter falschem Namen unsere Pakete annimmt. Jede Wohnung einmal durchgeklingelt, ohne Ergebnis (wie beim letzten Mal auch).
Bei GLS (Vorsicht: 0,95 pro Minute) angerufen. Ich will gar nicht wissen, was das vom Handy aus kostet, außer ‘abweichend’ meine ich jetzt. Typ kann eigentlich nix machen. Als ich ihm verklickert habe, dass ich ihm doch lediglich einen Tipp gegeben hab, dass auf dieser Route irgendwas nicht stimmen kann, hat er mir versprochen, dass er mich anruft. Er versucht etwas rauszufinden, sobald die Telefone etwas ruhiger sind. Ich glaube da ja noch nicht dran.
Zwischendurch habe ich meinemm Unmut etwas Luft gemacht, indem ich Testberichte über GLS gelesen habe. Super Verein. Scheinen einfach keinen Bock auf Paketzustellungen zu haben.
Es ist mir völlig schleierhaft, wie sowas passieren kann. Ich kann mir eigentlich kaum vorstellen, dass irgendjemand hier im Haus massenweise Router annimmt, um die hinterher auf dem Schwarzmarkt zu verscherbeln. Was also tun? Ich hab langsam aucch immer weniger Lust auf Alice. Ich will zurück zu t-Online. Die sind zwar ebensolche Verbrecher, ,aber die haben eine kostenlose Kundenhotline. Unsere Hotline-Ausgaben belaufen sich mittlerweile auf knapp 50 Euro. Kann ich die irgendjemandem in Rechnung stellen?
Nun hab ich ja für das wichtigste mein Telefon, mit dem ich E-Mails checken und dergleichen  kann, aber was wäre, wenn ich selbstständig wäre und von zu Hause arbeiten würde? So einen Scheißpaketdienst hab ich echt noch nicht erlebt, und die armen Hotline-Spezis von Alice müssen  das am Telefon ausbaden … Das ist zwar nicht fair, aber wenn ich für einen guten Rant nur die Hälfte zahlen muss, nehm ich doch die. Scheiße.

Ich habe in der letzten Zeit immer öfter auf Alice geschimpft. Wir haben Ende Juni dort einen DSL-Anschluss bestellt. Dass dessen Freischaltung bis 25. September gedauert hat mag eventuell auch daran liegen, dass sich der vorige Anbieter quergestellt hat, und den Anschluss nicht freigab. Dass wir allerdings bis dato immer noch keinen Anschluss haben, liegt an einem ganz anderen Laden. Und nachdem ich heute wieder mal gefühlte drölf Euro in Hotlines verbracht habe (Alice: 0,49 pro Minute; GLS: 0,95(!) pro Minute), wirds mir langsam zu blöd.

Das Logbuch von Tag 139 ohne Internet und Festnetztelefon

Ich entschließe mich, wutentbrannt nochmal in der Alice-Hotline anzurufen. Nette Telefontante. Schaut sofort nach, und sagt mir, dass das Paket mit der Hardware am 28. Oktober zugestellt wurde. An eine Person, die im ganzen Haus an keinem Türschild steht. Komischerweise war das vor drei Wochen auch schon der Fall. Im ganzen Haus wohnt niemand mit dem Namen, und auch die nächsten 100 Meter in jede Richtung die Straße runter nicht. Eine Benachrichtigungskarte habben wir ohnehin noch nie erhalten. (weiterlesen …)

2 Kommentare :, , mehr ... Weitersagen!

Kurzer Linktipp

von Jan am 2. November 2009, betrifft: Netz

Nur mal kurz Georg empfehlen, der hier ein schmuckes kleines Blog mit WG-Geschichten führt. Nicht so einverstanden bin ich ja mit dem Untertitel “Das ultimative WG-Blog”, da müssen wir uns nochmal unterhalten. Unterhalten tuts fei scho. Besonders die Gerhard-Geschichten sind echt weltklasse. Einfach oben in der Leiste nach Gerhard suchen und von unten lesen.

Kommentare deaktiviert mehr ... Weitersagen!

Auswahlverfahren

von Jan am 2. November 2009, betrifft: LINDWURM40

tuer

Einige Unklarheiten gibts ja immer, bezüglich anstehender Mitbewohnerauswahlverfahren. Deshalb wird das hier nochmal ein für allemal geklärt.

Wenn wir potenzielle Mitbewohner zum Vorbeikommen und Kennenlernen einladen, dann aufgrund der Mail, die wir bekommen. Ist klar, oder? Also mehr als zwei Zeilen sollten schon drinstehen, und die sollten möglichst nett/aussagekräftig/kreativ oder sonstwas sein. Es bringt nichts, wenn ihr in zwei Sätzen erklärt, dass ihr ein Zimmer sucht. Das haben wir nämlich schon geahnt, und allen anderen gehts genauso. Kleiner Tipp: Überrascht uns. Wenn euch selbst nichts einfällt, bittet eine Freundin oder einen Kumpel, was über euch zu schreiben.

Dann gehts weiter. Ihr bekommt also eine Mail von uns, in der wir Euch bitten, zu einem bestimmten Zeitpunkt bei uns aufzuschlagen. Glückwunsch, die erste Hürde ist geschafft. Und die Hürde war für Euch fast am schwersten, denn Mails lassen sich einfacher und mit fieseren Kommentaren aussortieren als anwesende Personen. Doch auch in dieser Phase gibt es einiges zu beachten. Wenn ihr total im WG-Such-Stress seid, können wir das prinzipiell nachvollziehen, immerhin haben wir das alle schon einmal durchgemacht. Manchmal lässt sich kein gemeinsamer Termin finden. Das ist dann schade, aber nicht zu ändern. Wie auch immer. Ihr werdet eingeladen, und habt/nehmt euch natürlich Zeit, und kommt vorbei. Das ist gar nicht so schwierig, denn meist sehen die Einladungen ungefähr so aus: “Komm einfach Mittwoch zwischen 19:30 und 21:00 Uhr vorbei”. Gar nicht so stressig, oder? Sollte jeder hinbekommen. Dann gehts folgendermaßen weiter:

Ich persönlich stelle mich an die Tür. Dort gibt es dann eine kurze Gesichtskontrolle, und ich durchsuche eure Taschen nach Keksen und Schokolade. Was ich finde wird konfisziert, und durch Fachpersonal (mich) vernichtet. Nur um eventuelle Bestechungsmaßnahmen schon vorher zu vereiteln. Versteht sich ja von selbst. Wir wollen einen fairen Wettkampf. Womit wir auch beim nächsten Punkt wären. Wir sitzen also nach einem kurzen WG-Rundgang gemütlich in der Küche, und aufgrund der Einladungsstruktur kann es vorkommen (und ist sogar von uns so gewünscht), dass mehrere Bewerber gleichzeitig anwesend sind. Das ist nicht blöd, oder gar fies, das ist so gewollt. Wir wollen ja wissen, wie man so zusammenpasst. Nicht, wie gut jemand erzählen kann, dass er ach so sozialkompatibel ist. In dem Fall entstehen gleich mehrere KO-Kriterien.

  • Wer nur dasitzt und nichts sagt ist raus.
  • Wer nicht mal die Jacke auszieht, und ungemütlich rumhampelt ist raus.
  • Wer die Krallen ausfährt, und nicht sozialverträglich mit allen Anwesenden (v.A. mit der Konkurrenz; Wir sind hier nicht bei Germany’s Next Topmodel) umgeht, ist raus.
  • Wer einen Kaffee trinkt und nicht artig Füße küsst, ist raus.

Und weil wir nicht so negativ sein wollen (schließlich heißt es ‘Mitbewohnersuche’ und nicht ‘Nichtmitbewohnerrausschmiß’), hier eine Positivliste:

  • Wer kommunikativ ist, und sich nicht anbiedert, ist nah dran,
  • Wer beim Gehen seine Tasse in die Spüle stellt, ist näher dran (Bei Vivi hats funktioniert),
  • Wer mir ein Steak brät, ist quasi schon eingezogen,
  • Wer einfach nur ganz normal ist, und am nettesten rüberkommt, der zieht tatsächlich ein.

Und das ist quasi der Kern der Sache: Ihr könnt tatsächlich den Ausgang der Geschichte kaum beeinflussen. Seid normal, und die Sache läuft. Sympathie kann man nicht lernen. Aber Schokolade … lassen wir das. Jedenfalls entscheiden wir hinterher einfach aus dem Bauch raus. Spaßbremsen und Langweiler fliegen raus, Leute, mit denen wir einen netten Plausch hatten sind eindeutig im Vorteil.

Kommentare deaktiviert :, , mehr ... Weitersagen!

Seiten: Neuer 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ...13 14 Älter
blogoscoop