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Cat Yodeling
von Jan am Mai.26, 2009, Kategorie Was auf´s Ohr?
Es ist soweit. Auch ich steige in die Untiefen des internationalen Humors hinab, und poste zum ersten Mal Katzencontent. Muss einfach sein.
Impressionen vom langen Wochenende
von Jan am Mai.25, 2009, Kategorie LINDWURM40, Party

Schön wars. Nach so einem langen Wochenende hat man irgendwie immer das Gefühl, dem Büroalltag eine ganze Woche fergeblieben zu sein. Leider hats auch diesmal nicht so richtig gut geklappt mit dem Fotografieren. Das Wetter war zu gut, ich war zu faul, und sonst macht ja auch niemand Fotots. Ganz fette Props gehen raus an meine Mom. Die war zu Besuch und hat ein bisschen fotografiert.
Vorsicht, Hochspannung
von Jan am Mai.20, 2009, Kategorie Allgemein

Täterätä! Eilmeldung aus dem Hause Apple.
Apple warnt in einem Support-Dokument vor elektrostatischen Entladungen, und wie man sich vor seinem iPod schützen kann.
Ihr kennt das auch, dass man ab und an mal eine gewischt bekommt. Besonders bei Rolltreppen, Brückengeländern oder Autos kommt das häufiger vor. Nun ist der Strom nicht wirklich gefährlich, aber man kann sich ganz schön erschrecken, und das kann unangenehme Folgen haben. Was also tun? Erstmal setzt man sich, holt sich einen (nicht zu heißen) Kaffee, und liest das Support-Dokument. Dieses hört auf den schnuckeligen Namen TS2729, und ist tatsächlich ernst gemeint.
Ich trage das hier mal sinngemäß zusammen: Verwende deinen iPod möglichst bei hoher Luftfeuchtigkeit. Wenn du also zufällig im Regenwald stehst, ist die Gefahr geringer, eine gewischt zu bekommen. Aber vorsicht: Apple empfiehlt, hierbei, sich in solchen Wäldern möglichst nicht zu bewegen, denn der iPod könnte sich an der Kleidung reiben und dadurch aufladen. Überhaupt ist die Gefahr eines Schlags bei stehenden oder sitzenden Menschen wesentlich geringer als bei Joggern. Darüberhinaus sollte man das Gerät möglichst nicht aus der Tasche nehmen, und nur in möglichst windstillen Umgebungen Musik hören.
Ziemlich coole Tips, die Apple da parat hält. Aber es geht ja noch weiter.
Der Oberkracher: Wenn alles nichts hilft, empfiehlt Apple Antistatiksprays. Die sprüht man einfach vor sich in die Luft. Warte mal. WHAT? Antistatiksprays? Nuja. Einziges Problem: Beim Joggen und bei Wind funktioniert das nicht so gut. Da Apple die Nutzung von iPods in Gebäuden vorschlägt, kann man statt Sprays auch Antistatik-Cremes benutzen. Falls einen der Geruch stört.
Schlussendlich kann man sagen, dass man einfach nirgendwo Musik hören sollte. Außer vielleicht zu Hause in einem leeren, mit Gummimatten ausgelegten Raum und nackt. Wer trifft sich mit mir zum Musikhören? Zuschriften unter Chiffre 122112.
Foto: Helga’s Lobster Stew via flickr [cc]
Einhörner!
von Jan am Mai.20, 2009, Kategorie LINDWURM40, Was auf´s Ohr?
Kommentare deaktiviert :Cheat, Einhörner, Konami mehr ...Im Wald
von Jan am Mai.19, 2009, Kategorie Allgemein

“Ich glaub ich steh im Wald”, sprach er leise zu sich selbst. Dann drehte er sich zügig um, im Begriff weiterzurennen. Den rostigen Nagel, der viereinhalb Zentimeter weit aus seinem Fuß schaute, nahm er nicht wahr. Auch nicht den Hund, der, angelockt vom süßlichen Geruch seines Blutes Witterung aufnahm. Ein paar Kilometer weiter liegt er dann, wie im Tran nach einer durchzechten Nacht, muss sich aber die zynischen Kommentare der grauhaarigen Passanten glücklicherweise nicht mehr anhören.
Feuchte Anzüge
von Jan am Mai.19, 2009, Kategorie Sport

Warum müssen Neoprenanzüge immer gleich aussehen? Müssen sie nicht! Sagt jedenfalls diddo, der eine wahnsinnige Badass-Wetsuit-Linie entworfen hat. Wer also auf den bemeersalzten Einheitsbrei keine Lust mehr hat, der möge sich doch so ein fesches Teil zulegen.
The first edition contains four original designs: a rusted iron diving suit evoking the days of Jules Verne, the anatomic musculature suit as a homage to our inner strength, a wet suit which gives the illusion that the wearer has been attacked by a group of hungry sharks and finally a whale shark patterned suit that celebrates the brilliance and originality of our natural water world.
Von Haibissen über Menschliche Anatomie, Rost- und Grastexturen ist hier für jeden geschmacksverirrten Strandstyler was dabei. Besonders gern genommen werden Muster, die irgendwie an halbverdauten Thunfisch erinnern, sowie Baumrinde und irgendwie so Larvenkäfer-Raupenhaut. Aber schauts einfach selbst an.
Cocaine
von Jan am Mai.15, 2009, Kategorie Style
![Cocaine - flickr [cc] by Foxtongue Cocaine - flickr [cc] by Foxtongue](http://lindwurm40.net/wp-content/uploads/2009/05/cocaine.jpg)
Tagein, tagaus stehen sie, vermummt in Kittel mit der Eleganz Namibischer Puffbettlaken, in ihren Laboren und wurschteln rum. Klar – die Rede ist von den Stützpfeilern der Intellektualität, den sogenannten oder auch “Wissenschaftlern”.
Was tut ein Wissenschaftler? Auch klar: Er versucht den menschen die Welt zu erklären. Und das mit möglichst viel Einsatz an Gerät und Geld. So ein Labor ist ja nicht gerade was, was man beim Mediamarkt im Vorbeishoppen einsteckt.
Jedenfalls hat eine Forschergruppe, die sich mit Luftverschmutzung in Spanien beschäftigt, in den … äh … Luftanalysestationen Spuren der 5 meistkonsumierten Drogen gefunden. Kokain rangiert dabei mit großem Vorsprung auf Platz eins. Und auch die Erkenntnis, dass die Konzentration am Wochenende höher ist als unter der Woche lässt eindeutige Rückschlüsse auf das Konsumverhalten abgestürzter Großstadtspanier zu. Naja. Das hätte den Jungs ja auch so schon jemand verraten können.
Ach so. Wer jetzt schon die Haustür in der Hand hat und gen Spanien strebt, dem sei gesagt, dass die Konzentrationen bei Weitem nicht ausreichen, um irgendwie ansatzweise gedingsbumst zu werden von dem Zeug.
Not even if we lived for a thousand years would we consume the equivalent of a dose of cocaine by breathing this air.
… sagt Miren Lopez de Alda, einer der Bekittelten aus der Mannschaft. Und setzt zur Ehrenrettung Spanischer Großstädte noch einen drauf:
In no case should these levels be considered representative of the air in the two cities.
Schade irgendwie. Was einem dann aber doch zu denken gibt, ist das hier:
In Madrid the test site was close to a ruined building believed to be frequented by drug dealers. And in both Madrid and Barcelona, the studies were carried out close to universities.
Ähm ja nee, die Kausalitäten ‘Universität’ und ‘Kokain’ sind natürlich, nun ja, völlig aus der Luft gegriffen.
Quelle: www.telegraph.co.uk, via nerdcore
BlogTube
von Jan am Mai.13, 2009, Kategorie Netz
von Fabu, via nerdcore. Weils nervt, YouTube!
Hier der Code. mit geheimen versteckten Weltherrschaftslinks auf Casinos und Puffs, die uns gehören.
<div style=”padding: 5px; background: #ffaeae none repeat scroll 0% 0%; color: #000000; text-align: center; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; margin-bottom: 8px; font: normal 12px Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000;”>This Posting is not available in your country.</div>
Youtube-Mashups
von Jan am Mai.11, 2009, Kategorie Was auf´s Ohr?
Nicht, dass es genug mashups auf der Welt gäbe, aber der hier ist wirklich gut. Der nimmt Youtube-Videos und masht sie zusammen. Einfach so. Horcht und staunt.
Mehr davon gibts auf seiner Homepage
WUPP! Das WG-Publishing-Netzwerk
von Jan am Mai.11, 2009, Kategorie LINDWURM40, Netz

Heute stellen wir was ganz was feines vor. Nämlich eine Idee. Und weil Ideen nie funktionieren, stellen wir sie erst recht vor. Seit heute Abend gibts was richtig cooles. Aber fangen wir von vorne an.
Seit jeher ist der Mensch bestrebt, sich zusammenzufinden, und gemeinsam was zu unternehmen. Also Poppen Kuscheln, Kochen und Kalauern et cetera plömplöm. Deshalb starten wir ein Netzwerk. Von WGs, für WGs, und für deren Bewohner, Insassen und Geiseln. BewohnerINNEN sind auch herzlich eingeladen.
Worum gehts?
Um Erfahrungsaustausch, gemeinsames Popp Kalauern und diskutieren. Was machen andere WGs so? Und wie regeln die das mit den hochgeklappten Klodeckeln? Und überhaupt. Habt ihr ne Putzfrau? Einen Gärtner? Was unternehmt ihr innerhalb eurer WG? Oder seid ihr so’n Zweck-Haufen?
Und warum der Aufriß?
Einfach zum ausprobieren. Wenn also jemand eine WG kennt, die bloggt (unwahrscheinlich), oder deren Bewohner bloggen (wahrscheinlicher), dann raus mit der Sprache. Jedes verschissene Kuhkaff hat ne Partnerstadt. Capisce?

Was hab ich denn davon?
Klar, keiner macht was umsonst. Neben Ruhm und Ehre winken dir unter Anderem:
- Die Gesellschaft von ein paar richtig geilen Säuen. (uns)
- Die Möglichkeit zur Selbstdarstellung, weit über die Grenzen deines kleinen Blogs hinaus.
- Ne Tasse Kaffee, falls du mal in München bist. Vielleicht auch n Steak oder ein Klumpen Mett.
Ich kann gar nicht bloggen.
Klar kannst du. Schreib über deine bescheuerten Mitbewohner, den berühmten Klodeckel, die spießigen Nachbarn, die schon wieder Rasen mähen. Oder über deinen letzten selbsverschuldeten Wohnungsbrand. Völlig egal.
Super, oder?
In Wirklichkeit ist in Deutschland die eigentliche Blogstimmung ziemlich verlorengegangen. Die Netzwerkeffekte lassen nach. Jeder macht nur noch seinen eigenen Scheiß, und 98% der deutschen Blogs werden von selbsternannten ‘Social-Media-Experten’ betrieben, die übers Bloggen und Twittern bloggen. Merkste was? Also: Dropp uns nen Kommentar, oder benutz unser superfunky Senf-Formular! Auf dass die Blogrollen gefüllt werden!
Vielleicht ist das aber auch nur die tägliche Dosis Nonsens, die gar nicht in Echt funktioniert. Zeig’s uns!


